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Gut-Drauf-Kommune


Pressemeldungen und Infos:


Gut Drauf in Eitorf:

Bürgermeister Dr. Rüdiger Storch (oben links), Fördervereins-Vorsitzende Hannah Deitenbach (vorne) und Gut-Drauf-Koordinator Marco Holländer (unten rechts) im Kreise der Förderer

Arbeit des Gut-Drauf-Netzwerkes vorgestellt - Dank an Sponsoren

Dass Eitorf neben der Stadt Bornheim als zweite Kommune bundesweit mit der „Gut-Drauf-Zertifizierung“ werben kann ist die eine Seite der Medaille - diese aber auch immer wieder mit Leben zu füllen, die andere. Wie dies funktioniert, stellten Vertreter des Eitorfer Gut-Drauf-Netzwerkes jüngst im Eitorfer Rathaus vor. Mit der Zertifizierung verbinden die Akteure eine noch breitere Akzeptanz und Verbreitung des Gut-Drauf-Gedankens. Wie gesunde Ernährung, Bewegung und Entspannung auch ohne „erhobenen Zeigefinger“ funktionieren, schilderte Gut-Drauf-Koordinator Marco Holländer eindrucksvoll und mit viel Herzblut. Keiner möchte hierbei den Moralapostel geben, sondern vielmehr eine Art Selbstverständnis bei den jungen Menschen wecken, schon in frühen Lebensjahren im Sinne des Gut-Drauf-Gedankens die richtigen Weichen zu stellen. Ein neues Werbekonzept wird darüber hinaus noch eindrucksvoller auf die Gut-Drauf-Kommune aufmerksam machen.

Das Gut-Drauf-Projekt ist auf Nachhaltigkeit angelegt. Der Finanzierungsbedarf liegt derzeit bei etwas mehr als 6.600 Euro pro Jahr. Um die schwierige Finanzlage der Gemeinde hiermit nicht zusätzlich zu belasten, ist eine Hilfe von Sponsoren unentbehrlich. Die Aufgabe hat, wie die Koordination des Gut-Drauf-Netzwerkes, der Förderverein Jugend übernommen. Bürgermeister Dr. Rüdiger Storch zeigte sich sichtlich dankbar für die Unterstützung aller Beteiligten. Die Aktion wird von Institutionen und Unternehmen vor Ort getragen, die durch ihr eigenes gesellschaftliches Ansehen dem Anliegen von „Gut-Drauf“ zusätzliches Gewicht verleihen. So galt der Dank ganz besonders den Hauptsponsoren wie der Hermann-Weber-Stiftung, der Eitorf-Stiftung, der Eitorfer Filiale der Kreissparkasse und dem Ärztenetz. Aber auch sonstige Spender und vor allem der vielfältige ehrenamtliche Einsatz in den Vereinen, Schulen und Jugendeinrichtungen tragen zum Erfolg von Gut-Drauf bei, der letztendlich auch eine Imageförderung der Gemeinde Eitorf darstellt.


Einweihung der Skatebowl und weiterer Attraktionen für Jugendliche im Rahmen der Regionale 2010
Einen bunten Nachmittag bei strahlendem Sonnenschein genossen viele Jugendliche (aber auch Erwachsene) am Samstag, den 20.10.2012 beim 2. Projekttag der Regionale 2010.Durch die Fördermittel aus dem Projekttopf war es möglich, Eitorf für die Jugend noch attraktiver zu machen. Neben der Skatebowl und der Hügellandschaft gibt es jetzt auch noch ein Basketballfeld und Tischtennisplatten direkt neben dem Bahnhof. Ein gelungener Treffpunkt für die Jugend. Durch die neue Brücke über den Eipbach ist jetzt auch das Jugendcafe unmittelbar vom Bahnhof aus zu erreichen. Von der Skatebowl über das Jugendcafe bis hin zur Hügellandschaft zieht sich ein Band mit zahlreichen Jugendattraktivitäten welche durch das Hermann-Weber Bad und das Beach-Volleyballfeld abgerundet werden.

Die Einweihung musste natürlich gebührend gefeiert werden. Damit neben dem offiziellen Teil, der von der Verwaltung gestaltet wurde, auch die Jugendlichen ein angemessenes Programm zur Einweihung genießen konnten, organisierte das Gut-Drauf-Netzwerk unter Federführung des Fördervereins Jugend Eitorf e.V. ein attraktives Zusatzprogramm für Jugendliche. So wurde der Tag sowohl für die offiziellen Gäste als auch für die Jugend bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen eine gelungene Abwechslung. Neben Vorführungen in der Skatebowl von Tim Günther gab es ein attraktives Bühnenprogramm u.a. mit “The Illegal Projekt“ und dem Beat-Boxer Mahdi Ossaily.
Ein erster Höhepunkt war hierbei die erneute Aufführung des Eitorf-Songs, der erstmals beim Fest der internationalen Begegnung aufgeführt wurde und der von den Jugendlichen selbst komponiert und getextet wurde und treffend beschreibt, was es in Eitorf für die Jugendlichen so alles gibt (von der Skatebowl bis zum Jugendcafe und der Tanke wird nichts ausgelassen).
Weitere Bühnenauftritte folgten. Während des gesamten Nachmittags wurden vom Gut-Drauf-Netzwerk alkoholfreie Cocktails und Kakao angeboten. An der Tanke gab es neben Gesprächen mit dem Streetworker Jürgen Meyer natürlich wieder Äpfel und Möhren sowie gesunde Getränke. Auch die neue Jugendmitarbeiterin für die Außenorte, Lena Fischer war für die Jugendlichen präsent. Ein MB Fahrsicherheitstraining mit Markus Schwarzer von der Bikebox wurde ebenso angeboten wie ein Graffiti Workshop. Außerdem wurde die Tennishalle mit Graffiti verschönert. Weiter ging es zum Jugendcafe, wo man sich ausruhen oder an einem der Kreativ-Angebote von Kochen bis zum Malen teilnehmen konnte.

So wurde der Nachmittag zu einem gelungenen Fest für alle Altersklassen.
Neben dem Förderverein Jugend Eitorf e.V. und dem Gut-Drauf-Netzwerk gilt ein besonderer Dank allen ehrenamtlichen Helfern und den Künstlern, die zugunsten der Jugendlichen auf ihre Gage verzichtet haben. Weiter gilt es den zahlreichen Sponsoren zu danken, die zum Gelingen des Festes für die Jugendlichen beigetragen haben. Zu nennen sind hier die Firmen Kühltransporte Trost, Tief-, Straßen- und Gartenbau Novy, Gartengestaltung Michael Fuchs, die Bikebox-Eitorf sowie die Firmen Beig und Gerstäcker.
Ebenso gilt ein Dank der Schützenbruderschaft St. Aloysius Mühleip, Young Hope sowie dem Maiclub Schweizer Buben Hove.


Waren beim Fototermin "Gut drauf":

Bürgermeister Dr. Rüdiger Storch (3.v.l.) mit Sponsoren und Vertretern des Eitorfer Gut-Drauf-Projektes

Hilfe "von außen" unentbehrlich

„Gut Drauf“ will jeder sein. Dass dies nicht von selbst kommt, müssen schon Kinder feststellen. Fehlernährung, mangelnde Bewegung und die fehlende Fähigkeit, gezielt zu entspannen sind die unerwünschten Elemente, die dazu führen, eben nicht „Gut Drauf“ zu sein. Nicht nur wissenschaftliche Studien belegen dies. Die alltäglichen Erfahrungen und Beobachtungen reichen oft schon aus, einen dringenden Handlungsbedarf auszumachen. Die Aktion „Gut Drauf“ trägt dazu bei. Vor gut einem Jahr wurde die Gemeinde Eitorf von der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung als „Gut Drauf-Kommune“ zertifiziert. Dahinter steckt aber viel Arbeit in ein Netzwerk, das gezielt auf den verschiedensten Ebenen Gesundheitsprävention betreibt. Ob Bewegung, Entspannung und nicht zuletzt die Zubereitung gesunder und vollwertiger Ernährung – all dies sind Parameter, die sich nachhaltig in das Bewusstsein unseres Nachwuchses und letztendlich auch in das der Eltern einprägen. Schulen, Vereine und schließlich auch die Familien sind Multiplikatoren der Gut-Drauf Idee.

Anlässlich eines Pressetermins in der vergangen Woche haben Bürgermeister Dr. Rüdiger Storch, der Förderverein Jugend Eitorf mit seiner Vorsitzenden Renate Deitenbach und Projektreferentin Sabine Schützeichel den Sponsoren die Arbeit des Gut-Drauf-Projektes vorgestellt. Der finanzielle Jahresbedarf, so die Vertreter von Gemeinde und Gut-Drauf, wäre ohne Sponsoren nicht zu stemmen. Und so war es allen „Gut-Drauf-Aktivisten“ ein Bedürfnis, sich bei der Hermann-Weber-Stiftung, der Eitorfer Filiale der KSK Köln, der Eitorf-Stiftung, dem Eitorfer Ärztenetz und der Volksbank Bonn-Rhein-Sieg für ihr Engagement im Sinne des Gut-Drauf-Gedankens zu bedanken.

Infos zu „Gut Drauf“ sind auch abrufbar unter www.gutdrauf.net.


Frühere Meldungen


Eitorf bundesweit Spitze!

Eine besondere Auszeichnung erhielt die Gemeinde Eitorf:

Der Referatsleiter der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Reinhard Mann, überreichte Bürgermeister Dr. Storch die GUT DRAUF Zertifizierungsurkunde als erster Gemeinde in ganz Deutschland und als zweiter Kommune deutschlandweit!
Mit der Auszeichnung wurden die Aktivitäten der Gemeinde und ihrer zahlreichen
GUT DRAUF-Partner in Eitorf gewürdigt, den GUT DRAUF-Gedanken im Interesse der Gesundheitsfürsorge an die Eitorfer Jugend heran zu tragen.

GUT DRAUF ist eine Aktion der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Gesundheitsprävention für Jugendliche. Ziel ist die Vermittlung und nachhaltige Verankerung von gesunder Ernährung, Bewegung und Methoden der Stressbewältigung als Basis gesunder Entwicklung.
Seit dem Jahr 2003 fungiert der Rhein-Sieg-Kreis als Modellregion, Träger ist nach dem Kreis jetzt der vom Rhein-Sieg-Kreis unterstützte Verein „Kids vital“ (kivi e.V.).

In Eitorf existiert ein hervorragend funktionierendes Netzwerk von GUT DRAUF-Akteuren, wie auch der Vorsitzende des Vereins kivi e.V., Kreissozialdezernent Hermann Allroggen, in seiner Ansprache, hervorhob. Hierzu gehören zum Einen die Partner, die durch ihre Zertifizierung erst den Weg für die Auszeichnung der Gemeinde geebnet haben, nämlich:
- die Gemeinschaftshauptschule Eitorf
- der 1. Eitorfer Judoclubder
- 1. Eitorfer Tauchclub XARIFA
- das Jugendcafé Eitorf
- die GUT DRAUF-Tanke.
Sehr engagiert im Netzwerk von GUT DRAUF arbeiten weiterhin mit: die Gemeinschaftsgrundschulen in Eitorf und Mühleip (zertifiziert als Tut mir gut-Schulen)
- das Jugendrotkreuz Eitorf
- die Jugendfeuerwehr RSK
- die DJK Eintracht Eitorf
- die Jugendabteilung des SV 09 Eitorf
- der Jugendhilfeträger Mutabor
- der Gemeindesportbund
- der Kreissportbund
- und nicht zuletztder Förderverein Jugend Eitorf.

In einer kleinen Feierstunde vor der offiziellen Überreichung des GUT DRAUF-Zertifikates im Eitorfer Rathaus würdigte Bürgermeister Dr. Storch die hervorragende Netzwerkarbeit der GUT DRAUF-Akteure vor Ort und hob hierbei besonders die Arbeit des Fördervereins Jugend Eitorf mit seiner engagierten Vorsitzenden Renate Deitenbach und der GUT DRAUF-Koordinatorin, Sabine Schützeichel, hervor.
Allen GUT DRAUF- Akteuren nochmals ein herzliches Dankeschön für ihre Unterstützung und aktive Mitarbeit im Netzwerk.




Das Eitorfer Jugendcafé ist GUT-DRAUF zertifiziert!!!


Nun ist es amtlich: Das Jugendcafé in Eitorf fördert nachweislich eine gesunde Lebensweise bei seinen Besuchern!

Es werden regelmäßig gesunde Getränke und Obst angeboten, z.T. sogar kostenlos. Einmal wöchentlich wird gemeinsam gekocht. Dabei werden nur frische Zutaten verwendet, „Tütenprodukte“ sind tabu.
Auf Bewegung und Entspannung wird ebenso großen Wert gelegt. Außer dem täglich möglichen Bewegungsangebot, wie z.B. Tischtennisspielen, lädt der angrenzende große Schulhof zu Ball- und Bewegungsspielen jeglicher Art ein, angefangen bei Seilchenspringen bis hin zu Basketball oder Badminton. In diesem Zusammenhang sei hier auf die alljährlich wiederkehrenden Veranstaltungen hingewiesen, wie z.B. den Dance- Contest oder das Streetsoccer- Turnier.
Bewegung entspannt Körper und Geist, entstresst und mobilisiert neue Kräfte. Um vollkommen zu relaxen, haben die Jugendlichen im Jugendcafé die Möglichkeit, sich in den neu gestalteten Chillraum zurückzuziehen. Hier kann man in Ruhe lesen, Musik hören, sich ausruhen, in gemütlicher Runde miteinander reden, sich in den Sitzsäcken räkeln usw.
Bei einem offiziellen „Audit“ konnte sich Herr Schmitz als ausgewählter Auditor der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) davon vor Ort überzeugen, dass in unserem Jugendcafé sämtliche Qualitätsstandards umgesetzt werden.
Unser Jugendcafé in Eitorf hat das Qualitätszertifikat „GUT- DRAUF“ verliehen bekommen.
Wir sind stolz und freuen uns über diese Auszeichnung!!!

Das Team des Eitorfer Jugendcafés


Eitorf ist GUT DRAUF

Auf einem guten Weg zur GUT DRAUF-Kommune ist die Gemeinde Eitorf mit ihren GUT DRAUF-Partnern. Erste Überlegungen, den GUT DRAUF-Gedanken, nämlich das Ernährungs und Bewegungsverhalten, wie auch die Stressbewältigung der Jugendlichen, nachhaltig zu verbessern und damit einen entscheidenden Beitrag zur Gesundheitsförderung zu leisten, in praktisches Handeln umzusetzen, gab es bereits Ende 2008.
Seither hat sich viel getan. Infoabende, Basisschulungen und Projekt- und Netzwerktreffen wurden durchgeführt, Projektpartner vor Ort für die Umsetzung von GUT DRAUF gefunden. Weiterhin wurde auch die Politik in die Maßnahme eingebunden. Alle Fraktionen im Rat waren sich darin einig, die GUT DRAUF-Initiative vor Ort zu unterstützen und Eitorf als GUT DRAUF-Kommune zu etablieren. Die Kommune hatte (und hat) hierbei verlässliche Partner an seiner Seite, insbesondere den Rhein-Sieg-Kreis, den Verein kivi e.V., die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA), den Kreissportbund, den Gemeindesportbund und zahlreiche Eitorfer Vereine, vor allem aber den Förderverein Jugend Eitorf e.V. mit seinem rührigen Vorstand, der immer wieder als der Motor der GUT DRAUF-Aktion auftrat. Ziel aller Akteure war und ist, Gesundheitsförderung in lokalen Netzwerken aufzubauen und dort auch langfristig „am Laufen“ zu halten. Professionell unterstützt wird die GUT DRAUF-Aktion seit Mitte 2010 durch Sabine Schützeichel, die als Projektreferentin in Eitorf tätig ist und seither die GUT DRAUF-Maßnahme mit viel Einsatz und großem Erfolg begleitet.
Dank der tollen Unterstützung aller genannten Akteure hat die Gemeinde Eitorf das Ziel vor Augen, als 2. Kommune in ganz Deutschland GUT DRAUF-Kommune zu werden und die Zertifizierungsurkunde aus den Händen der BzgA zu erhalten. Allen, die hierzu beigetragen haben, Dank und Anerkennung.
Großen Anteil haben die GUT DRAUF-Partner in Eitorf, nämlich der 1. Eitorfer Judo-Club, der 1. Eitorfer Tauchclub XARIFA e.V., die Gemeinschaftshauptschule Eitorf, das Jugendcafe Eitorf, der SV 09 Eitorf, der DRK-Ortsverein Eitorf e.V. JRK Eitorf, DJK Eintracht Eitorf e.V. sowie die GUT DRAUF-Tanke. Die GUT DRAUF-Partner haben teilweise das Zertifizierungsverfahren ebenfalls durchlaufen bzw. sind bereits zertifiziert. Im Grundschulbereich engagieren sich die Grundschulen in Eitorf und Mühleip über die GUT DRAUF-Aktion „Unterwegs nach Tutmirgut“.
Dank zu sagen gilt es auch den Sponsoren, insbesondere der Städte- und Gemeinden-Stiftung der Kreissparkasse Köln im Rhein-Sieg-Kreis, der Entsorgungsservice Rhein-Sieg GmbH auf überörtlicher Ebene und der Hermann-Weber-Stiftung, der Zweigstelle Eitorf der KSK Köln, dem Ärztenetz Eitorf und der Markt-Apotheke auf örtlicher Ebene. Ohne diese Sponsoren wären die GUT DRAUF-Aktivitäten nicht umsetzbar gewesen.
Über die GUT DRAUF-Aktivitäten in der Gemeinde wird weiter informiert.


Erfolg auf der ganzen Linie
Die Gemeinde Eitorf und ihre GUT DRAUF-Partner haben das Ziel erreicht und allen Grund zur Freude; denn
Eitorf kann sich als 2. Kommune in ganz Deutschland über die Zertifizierung als GUT DRAUF-Kommune freuen!
Diese positive Nachricht war das Ergebnis eines Audits am 21.12.2010 im Eitorfer Rathaus, an dem neben Bürgermeister Dr. Storch Reinhard Mann von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Karsten Heusinger von kivi e.V., Renate Deitenbach vom Förderverein Jugend Eitorf e.V., Sabine Schützeichel als Projektreferentin, der Leiter des Amtes für Jugend, Schulen und Soziales, Heinz-Willi Keuenhof sowie Sachbearbeiterin Doris Thimm teilnahmen.
Reinhard Mann von der BZgA war von der Umsetzung der GUT DRAUF-Aktion in Eitorf angetan, die hohen Standards der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung wurden alle erfüllt, in einigen Bereichen sogar noch übertroffen.
Freuen kann sich die Zivilgemeinde aber auch über die erfolgreiche Zertifizierung des Eitorfer Jugendcafes als GUT DRAUF-Einrichtung (wir berichteten).
In den letzten Tagen ging darüber hinaus noch die erfreuliche Nachricht im Eitorfer Rathaus ein, dass auch die GUT DRAUF-Partner, der 1. Eitorfer Tauchclub XARIFA e.V. und der 1. Eitorfer Judo-Club, ebenfalls das Zertifizierungsverfahren erfolgreich abgeschlossen haben. Die Gemeinschaftshauptschule Eitorf, Brückenstraße, hat die GUT DRAUF-Nach-Zertifizierung zudem mit Bravour absolviert.
Herzlichen Glückwunsch allen GUT DRAUF-Projektpartnern zu dem großen Erfolg. Dank auch an alle, die hierzu beigetragen haben.