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Bitze

Nennsberg

Nennsberg wurde erstmals urkundlich in einer Rodungskarte zw. 800-1300 n.Chr. genannt. Damit gehört der Ort zu den ältesten der Gemeinde. Der Name Nennsberg wurde „eingedeutscht“. So wurde aus Nonnesberg (Berg der Nonnen), der heutige Name. Ursprung soll die Parzelle Frauenbusch sein, wo sich ein Frauenkloster o.ä. in der Nähe der alten Burg (Forst) befunden haben soll. Die geografische Lage ist 50.75°N 7.45°O. Der Höhenunterschied beträgt zwischen 70 & 195 Metern. Die daraus resultierende Flora & Fauna lädt zum wandern und verweilen ein. Der Ausblick in Richtung bergisches Land ist in Eitorf nirgends schöner. Der Blick von der Nennsberger Bitze oder vom Himmelsberg (beide Plätze mit Sitzbank) ist beeindruckend. Nennsbergs einzige Straße ist in Anlieger bzw. land,- & forstwirtschaftlichen Verkehr unterteilt. Ferner besitzt Nennsberg ein Wegekreuz, welches den gefallenen Brüdern Schwarzemüller nach dem II. Weltkrieg gewidmet wurde. Der einzige Verein ist die KG blau-weiß Nennsberg v. 1992. Ingrid Steckelbach (Eitorfer Karnevalsprinzessin) & Matthias Ennenbach jun. (Windecker Karnevalsprinz, Träger des Orden „GLORIA EITORF – HUMORIS CAUSA) sind die bekanntesten Nennsberger.